Afghane metzelt seine Ex-Ehefrau in ländlichem Linienbus nieder

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In dem beschaulichen Obergünzburg wurde bei einem „Messerangriff“ durch einen 37 Jahre alten Afghanen seine getrennt lebende Ehefrau brutal mit einem Messer niedergemetzelt.

Die 27 Jahre alte Frau wurde nach der Reanimation durch einen Notarzt noch in eine Klinik gebracht, wie es weiter hieß. Dort erlag sie aber den schweren Stichverletzungen. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Staatsangehöriger, ist der Polizei schon seit November 2019 bekannt. Damals habe es einen Übergriff des Mannes auf die Ehefrau gegeben, berichteten die Ermittler. Auch das Opfer hatte die afghanische Staatsbürgerschaft. Beide lebten mittlerweile in unterschiedlichen Wohnungen.

Süddeutsche Zeitung vom 07.07.2020

Darauf hin stellte Landtagsabgeordneter Christoph Maier folgende Anfrage an den Landtag zur Hintergrundrecherche. Eine Antwort könnte vielleicht wie folgt ausfallen: „Traumatisierter Einzelfall hat sich geirrt“. Das nur so eine Hypothese. Sollte die Antwort vom bayrischen Landtag kommen, wird hier darüber berichtet.

AfD_AntragID_12644_07-07-2020_Nr_3_eingereicht

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