Katharina Barley, pathologischen Altruismus kann man behandeln!

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Hat Frau Barley noch Justizministerin war 2019 dafür gesorgt, dass folgendes aus dem Gesetzesentwurf zur Einbürgerung in Deutschland gestrichen wurde?

„Die Bundesregierung hat ein Einbürgerungsverbot für Ausländer, die in Mehrehe leben, aus einem Gesetzentwurf gestrichen.“ Das wurde sogar auf Nachfrage der Welt am Sonntag vom Innen- und Justizministerium bestätigt.

Tichyseinblick

Jetzt allerdings setzt sie am 10.04.2020 via Twitter als EU-Abgeordnete noch einen drauf. Sie erklärt allen ernstes, dass man Kreuzfahrtschiffe anwerben möchte um Migranten vor den griechischen Inseln aufnehmen zu können. Man könnte das immerhin als Quarantäne Schiff verstehen.

Wenn man sich die Kommentare darunter so anschaut, so finden wir diese von einer Vielzahl an Frauen, welche sich durchwegs freuen und extrem positiv dazu äußern.

Warum leiden Frauen häufig an pathologischen Altruismus?

Wenn wir uns dazu auf Wikipedia umsehen, erhalten wir folgende Erklärung:

Pathologischer Altruismus

Während bei dem psychoanalytischen Konzept des Helfersyndroms nach W. Schmidbauer der Focus auf dem Helfer liegt, ist der Begriff des „pathologischen Altruismus“ (krankhafte Nächstenliebe) breiter gefasst und beschreibt unter anderem auch neuropsychologische Zusammenhänge und mögliche negativen Auswirkungen auf das Objekt der Hilfe oder den sozialen Kontext, also auf die Person oder Gruppe, der geholfen werden soll, aber auch außenstehende Personen oder Gruppen.

Die evolutionsbiologische Grundlage liege in dem Zusammentreffen von angeborenem Fürsorgeverhalten und fehlender oder mangelnder Information über seine möglicherweise schädlichen Folgen. Ein klassisches Beispiel sei die Brutpflege von Nestparasiten (z. B. Kuckucksvögeln). Ein anderes klassisches Beispiel seien negative Folgen einzelner „Entwicklungshilfeprojekte“, insbesondere in Afrika.

Die medizinischen Risiken von übermäßigem Altruismus für die helfende Person selbst sind Erschöpfung (Burn-out), Schuldgefühle, Schamgefühle, Angst und Depression.

Wikipedia

Folgen der Corona-Pandemie„Die Meisten werden ärmer sein“

Am 11.04.2020 titelte so die Tagesschau. Fällt es eigentlich niemanden auf, dass wir seit 30 Jahren immer nur hören: „Wir müssen den Gürtel enger schnallen“, während auf der anderen Seite Milliarden gedruckt und ausgegeben werden, jedoch nicht für das eigene Land und dessen Bürger.

„Machen wir uns nichts vor“, warnte etwa Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Das wird eine harte Debatte geben, wer die Kosten für die Rettungspakete trägt.“

Der Grünen-Politiker zeigte sich überzeugt, dass die gesamte Bevölkerung für die Finanzspritzen bezahlen müsse: „Die meisten Menschen werden nach der Corona-Krise erstmal ärmer sein.“

Tagesschau 11.04.2020

In diesem Zeiten kommt dann die jetzige EU-Abgeordnete Barley ums Eck und twittert ganz fröhlich: “ Wir arbeiten daran, Schiffe zu organisieren um die Flüchtlinge vor den griechischen Inseln aufzunehmen.“

Daran erkennt man, wie fertig und am Ende unglaublich viele Menschen sind.

Warum konnten wir bisher noch nie vernehmen, schickt die Migranten heim zu ihren Familien. Schickt Fachleute in die Länder, um Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Spendiert die Luxus-Kreuzfahrten unseren Eltern und Großeltern, welche mit viel Schweiß und Blut unser Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben. Diejenigen, welche jetzt mit 500 € Rente auskommen müssen und Pfandflaschen sammeln.

Armes, reiches Deutschland. Für die eigenen zu wenig zum Leben und für andere Milliarden aus der Gelddruckmaschine.

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