Schüler*innen treffen Flüchtlinge, gefördert vom BMFSFJ (Bundesministerium)

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Heute berichten wir über ganz besondere Vereine / Aktionen. Schüler treffen Flüchtlinge, eigentlich muss es heißen Schülerinnen treffen Flüchtlinge.

Du bist Schüler*in und möchtest Dich für Geflüchtete engagieren? Dann bewirb Dich jetzt für Aktion Zukunft! In einem sechstägigem Seminar in Berlin lernst Du, wie Du Dich engagieren kannst. Und danach ist lange noch nicht Schluss: Im Anschluss unterstützen wir Dich ein ganzes Jahr bei der Umsetzung Deiner Idee! Bewirb Dich jetzt auf: http://aktionzukunft2020.de

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Aktion Zukunft wird ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ steht für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander und unterstützt Projekte, die sich für eine solche Gesellschaft einsetzen.

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Der Verein Schüler treffen Flüchtlinge (stfdeutschland) wirbt ganz progressiv damit, dass man über Spenden ganz tolle Aktionen ins Leben rufen kann. Ebenso werden ganz aktive junge Team Mitglieder gesucht, welche sich aktiv für einen Jahresbeitrag von rund 20-50 Euro einbringen möchten.

Zusammen mit der Aktion Zukunft schafft man ein Multiplikatorenprojekt, bei dem Schüler*innen [sic!] lernen, wie sie eine integrationsfähige Initiative für Geflüchtete aufbauen.

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Dazu gibt es sogar ein Seminar, bei dem Schülerinnen mit Geflüchteten eine Idee umsetzen. Dieses Seminar ist kostenlos und in Berlin. Nächstes Projekt am 21.08.2020-26.08.2020. „Durch Aktion Zukunft entstehende Projekte können finanziell und ideell nach dem Seminar gefördert werden. Alle Teilnehmenden erhalten ein Stipendium, welches alle anfallenden Kosten für das Seminar deckt.“

Quelle: www.stfberlin.de

Auf der anderen Seite erleben wir täglich aufs Neue, dass es Probleme mit Migranten gibt.

Auch diese jungen Frauen trafen in ihrem Leben auf „angebliche Flüchtlinge“. Diese Zusammentreffen haben diese jungen Mädchen und Frauen nicht überlebt.

Mia (15), Kandel †
Suzanna (14), Mainz †
Maria (19), Freiburg †
Mireille (17), Flensburg †
Anna-Lena (16), Hannover †
Keira (14), Berlin †
Cynthia (21), Worms †
Julia (35), Berlin †
Michelle (35), Berlin †
Sandra (34) und Tochter Mariam (1), Hamburg †
Anna (36), Düsseldorf †

13jährige in Esslingen vergewaltigt
15jährige in Chemnitz vergewaltigt
10jährige in Saarbrücken vergewaltigt
14jährige und 15jährige in Weil am Rhein von 4 Asylbewerbern vergewaltigt

Man kann und darf kulturelle Unterschiede nicht schön reden oder verschweigen. Es muss Schluss sein mit der Propaganda und dem Fördern des bezahlten Kuppelns – sei es nur um „Freundschaft wegen“. Es ist doch ganz klar, dass nach der Rechtsprechung die wenigsten Migranten ein Anrecht auf Asyl oder Aufenthalt haben.
Schluss mit der Toleranzbesoffenheit und dem verharmlosen der Vorfälle in Deutschland. All diese jungen Mädchen und Frauen könnten noch leben, wenn es nicht diese verfehlte Asylpolitik und das fördern des Multikulturellen Austausches mit Steuergeldern nicht gäbe.

Auch wenn man versucht, die Frauen von Kandel ist überall in die „rechte Ecke“ zu stellen, die Wahrheit lässt sich nicht verleugnen, die Opferzahlen zeigen es – täglich, stündlich in Deutschland.

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