Wenn Unrecht zu Recht wird…

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… dann bist Du in Deutschland. Wegen der Corona Krise verzichten unglaubliche viele Großkonzerne mit Milliardenumsätzen darauf, Miete für ihre Ladenlokale zu bezahlen.

Dort finden sich so Namen wie Adidas, H&M, Media Markt, Saturn und noch einige andere sehr bekannte Firmen. Dieses Beispiel macht nun auch in der Bevölkerung Schule. Mieter kündigen ihren Vermietern an, keine Miete mehr zu bezahlen. Beiläufig erwähnen diese dann noch, dass man auf Grund der Entscheidung der Bundesregierung nicht geräumt werden kann.
Das betrifft den Zeitraum vom 01.04.2020-30.06.2020, also 3 Monatsmieten. Erst ab dem 30.06.2022 wären Kündigungen wieder möglich, allerdings können Mieter ab dahin Raten bezahlen.

Viele ältere Menschen haben eine Eigentumswohnung, welche ihre Renteneinnahme ist. Auch Familien haben sich für ihre Kinder eine Eigentumswohnung gekauft und vermieten diese. Das ist schlichtweg einfach eine Kapitalanlage, welche die „Nullzins-Politik“ ausgleichen soll und im Bezug auf spätere Renten überleben schafft.

Die Immobilienplattform „Immobilienscout24“ hat im Jahr 2018 eine Umfrage gestartet. Hieraus ergibt sich, dass mehr als 55 % der Vermieter zwischen 1-5 Wohneinheiten vermieten. Im Jahr 2018 gaben 75 % der Vermieter an, dass sie sich sicher auf das bisherige Mietrecht fühlten. 80 % der Vermieter würden ebenfalls gerne länger als 3 Jahre an einen Mieter vermieten und sind an langfristigen Mietverhältnissen interessiert.

62 % der Vermieter gaben an, dass sie mit ihren Mietern im gleichen Haus wohnen.

Das zeigt klar auf, die Mehrheit der Vermieter ist die Oma von Nebenan, welche ihre Rente aufbessert, die Familie, welche für die Kinder vorsorgen möchte und ähnliches.

Durch dieses Vorschrift, welche durch unsere Regierung erlassen wurde, trifft man also nicht nur das Kapital in Form von Gewerbeimmobilien, nicht nur die Arbeitgeber, sondern vor allem die Familien und Rentner in unserem Land.

Luxushotels extrem – Migranten in 5 Sterne Luxus

Gleichzeitig lesen wir in den diversen Medien, dass der Flüchtlingsrat unsere immer noch jede Nacht per Flugzeug kommenden Migranten in Luxushotels unterbringen möchte. Man kann ihnen nicht zumuten in der Corona-Krise in Erstaufnahmeeinrichtungen zu verweilen.

Selbstverständlich ist die „Dienstmagd“ inklusive und auch das Einzelzimmer nicht zu diskutieren.



Außer Luxushotels sollten noch Ferienwohnungen, Fremdenzimmer und Pensionen angemietet werden. Diese stehen sowieso leer in Zeiten von Corona.

Internet in der Krise, Bescheidenheit im Ursprungsland vergessen

Ebenso wird gefordert, dass der Zugang zum WLAN in allen Zimmern und nicht nur in den Fluren und Gemeinschaftsräumen gewährleistet sein muss.

Merke: Migranten werden aus aller Herren Länder eingeflogen, mit Luxuskreuzfahrtschiffen übers Meer gebracht um dann in Luxushotels von Steuerzahlers Geld ein Leben der „Eierlegendenwollmilchsau“ zu leben.

Und ihr so ?

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